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Kein Herausforderer für Rathaus-Chef Georg Ott (CSU). Christsoziale, SPD und "Perspektive für Ilmmünster" ringen um 14 Sitze im Gemeinderat.

(ty) Georg Ott wird aller Voraussicht nach auch in den kommenden sechs Jahren das Oberhaupt der Gemeinde Ilmmünster sein. Denn bei der am 8. März stattfindenden Kommunalwahl gibt es keinen Gegenkandidaten für den amtierenden Bürgermeister. Seit 2020 steht der 39 Jahre alte CSU-Politiker an der Spitze der Gemeinde-Verwaltung. Bei der Sitz-Vergabe im örtlichen Gemeinderat wird erstmals die Gruppierung "Perspektive für Ilmmünster" (PfI) mitmischen, wie Gemeinde-Wahlleiter Roy Stegner im Gespräch mit unserer Redaktion erläutert.

Mindestens 60 Unterstützer-Unterschriften hatte die PfI für die Zulassung zur Gemeinderats-Wahl vorlegen müssen, was nach den Worten von Stegner kein Problem gewesen sei. 14 Sitze sind in der laut Verwaltung aktuell rund 2250 Einwohner zählenden Kommune wieder an Bürgervertreter zu vergeben. Um Mandate kämpfen neben der PfI auch die CSU und die SPD mit ihren Listen. Neu sei auch, dass die "Freie Wähler-Gemeinschaft Ilmmünster-Ilmried" keine Kandidaten mehr aufbiete, so Stegner. Wer sich einen Überblick über alle Gemeinderats-Kandidaten verschaffen will, kann dies an einem öffentlichen Aushang am Rathaus machen.

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