Der amtierende Rathaus-Chef holte bei der heutigen Wahl 71,5 Prozent und ließ seinen beiden Herausforderern nicht den Hauch einer Chance.
(ty) Eindeutig für Kontinuität an der Rathaus-Spitze haben sich am heutigen Sonntag die Geisenfelder entschieden. Mit 71,5 Prozent der abgegebenen Stimmen ging Amtsinhaber Paul Weber von den "Unabhängigen Sozialen Bürgern" (USB), der seit 2020 als Stadtoberhaupt fungiert, als klarer Sieger aus der Bürgermeister-Wahl hervor. Er darf nun weitere sechs Jahre die Geschicke der Gemeinde lenken.
Seine beiden Widersacher, Hans-Jürgen Huber von den Freien Wählern, und Felicia Stolfig von den Grünen, konnten Weber nicht einmal ansatzweise gefährden. Huber kam auf 18,6 Prozent der Stimmen, Stolfig musste sich sogar mit gerade einmal 9,9 Prozent begnügen. Die CSU hatte bekanntlich sogar auf einen Bürgermeister-Kandidaten verzichtet – was Weber sicher in die Karten spielte. Die Wahlbeteiligung lag heute bei durchwachsenen 62,9 Prozent.





