Gestoppt wurde er, weil er ohne Licht fuhr. Dann stellte sich heraus, dass die Versicherung fehlte und dass wohl Drogen im Spiel waren.
(ty) Handfesten Ärger eingehandelt hat sich ein E-Scooter-Fahrer, der in der Nacht zum heutigen Mittwoch in Rohrbach von Streifenbeamten gestoppt worden ist. Wie die örtlich zuständige Polizeiinspektion aus Pfaffenhofen an der Ilm berichtet, wurde der 25 Jahre alte Nigerianer, der in der Kreisstadt wohnt, gegen 1.15 Uhr an der Einmündung der Straße "Am Bahndamm" in die Burgstaller Straße angehalten, weil er ohne Licht unterwegs war. Außerdem sei an dem Elektro-Gefährt kein Versicherungs-Kennzeichen angebracht gewesen.
Über den strafrechtlichen Verstoß gegen das Pflicht-Versicherungs-Gesetz hinaus stellten die Einsatzkräfte den Angaben zufolge "starken Cannabis-Geruch" bei dem 25-Jährigen fest. "Es war ihm jedoch angeblich vor Ort nicht möglich, einen entsprechenden freiwilligen Test mit den Beamten durchzuführen", heißt es weiter. Deshalb habe er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen müssen. Seine Weiterfahrt sei unterbunden worden. Sollte sich im Zuge der Labor-Untersuchung die Drogen-Fahrt bestätigen, dann blüht dem Nigerianer weiterer Ärger.





