Gescheppert hat es gestern gegen 12.50 Uhr in Richtung München. Fünf Autos waren verwickelt. Zwei Spuren für zwei Stunden gesperrt.
(ty) Drei Verletzte hat ein Unfall-Geschehen gefordert, das sich am frühen gestrigen Nachmittag bei Manching auf der A9 in Richtung München ereignet hat. Laut heutiger Mitteilung der Verkehrspolizei-Inspektion aus Ingolstadt schepperte es gegen 12.50 Uhr; insgesamt waren fünf Fahrzeuge verwickelt. Streifenbeamten siedelten den zu Buche stehenden Sachschaden nach ersten Schätzungen in einer Größenordnung von 150 000 Euro an. Die linke und mittlere Spur mussten für zirka zwei Stunden gesperrt werden, "was zu erheblichen Behinderungen und einen mehrer Kilometer langen Rückstau führte".
Gekracht hat es zirka einen Kilometer nach der Anschlussstelle bei Manching. Eine 51-jährige Pkw-Lenkerin aus Frankfurt am Main sei auf der linken der drei Spuren unterwegs gewesen und habe verkehrsbedingt abbremsen müssen. Das habe der nachfolgende Pkw-Lenker (82) aus Unterföhrung zu spät erkannt und einen Auffahr-Unfall verursacht. "Die drei nachfolgenden Pkw kollidierten ebenfalls mit jeweils dem Vorausfahrenden", fasst die Polizei zusammen. In diesen Autos befanden sich den Angaben zufolge eine Familie aus Nürnberg (Fahrer: 38 Jahre), ein Ehepaar aus Wiesbaden (Fahrerin: 34 Jahre) und ein 60-Jähriger aus Rostock.
In dem Wagen aus Nürnberg sei die Beifahrerin leicht verletzt worden. In dem Auto aus Wiesbaden seien die beiden Personen jeweils leicht verletzt worden. Diese drei Leute seien vorsorglich vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Alle anderen beteiligten Personen seien unversehrt davongekommen. "Die vier Fahrzeuge, die aufgefahren waren, mussten abgeschleppt werde", so die Polizei. Die Frankfurterin habe ihre Tour fortsetzen können. Im Einsatz war auch die Feuerwehr aus Manching.





