"Ursächlich dürfte ein Rotlicht-Verstoß gewesen sein", erklärt die Polizei. Deshalb werde der Schaltplan der Ampel-Anlage ausgewertet.
(ty) Insgesamt drei Verletzte hat ein Frontal-Zusammenstoß zweier Autos gefordert, der am gestrigen Abend gegen 19.40 Uhr in Ingolstadt geschehen ist. Laut Polizei war ein 35-Jähriger aus Leingarten (Baden-Württemberg) mit seinem Audi auf der Kreisstraße IN19 stadteinwärts unterwegs und bog dann nach links auf die Oskar-von-Miller-Straße ab. Zeitgleich sei ein 25-Jähriger aus Lenting mit seinem Pkw auf der Kreisstraße IN20 in Richtung Hepberg gefahren. Im Kreuzungs-Bereich sei es zu der Kollision zwischen den beiden Wagen gekommen. "Ursächlich dürfte ein Rotlicht-Verstoß gewesen sein", erklärt die Polizei.
Deshalb werde der Schaltplan der Lichtzeichen-Anlage ausgewertet. Die drei jeweils leicht verletzten Personen seien vom Rettungsdienst erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht worden. Beide Autos seien nicht mehr fahrbereit gewesen und darum abgeschleppt worden. Streifenbeamte schätzten den zu Buche stehenden Sachschaden auf insgesamt 30 000 Euro. Im Einsatz waren auch die Freiwillige Feuerwehr aus Ober-/Unterhaunstadt, die städtische Berufsfeuerwehr sowie eine Werksfeuerwehr.





