Landesweite Schwerpunkt-Aktion der Polizei zur "Landstraßen-Sicherheit" umfasst auch Aufklärungs-Arbeit und ein Gewinnspiel.
(ty) An der diesjährigen landesweiten Schwerpunkt-Aktion zur "Landstraßen-Sicherheit" beteiligen sich von 1. Juni bis 30. Juni auch insgesamt 31 Polizei-Dienststellen des in Ingolstadt ansässigen Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord mit jeweils örtlich angepassten Schwerpunkt-Setzungen. "Ziel der Kontroll-Maßnahmen außerhalb geschlossener Ortschaften ist die Bekämpfung der Hauptunfallursachen – namentlich Geschwindigkeits-Überschreitungen, risikobehaftete Überhol-Manöver sowie Fahrten unter Alkohol- und Betäubungsmittel-Einfluss", heißt es in einer Presse-Mitteilung.
Die Kontrollen konzentrieren sich den Angaben zufolge unter anderem auf Unfall-Häufungspunkte beziehungsweise Unfall-Schwerpunkte. Die Verkehrs-Überwachung umfasse zudem die Überprüfung der Gurt-Pflicht beziehungsweise der Kindersicherung, die Feststellung von etwaigen Ablenkungs-Verstößen sowie "zielgruppenspezifische Kontrollen der Hauptrisikogruppen" wie Fahranfänger und Zweirad-Lenker. Außerdem werde der Schwerverkehr überprüft. "Begleitend zu den repressiven Maßnahmen wird eine intensive präventive Aufklärungs-Arbeit geleistet, um die Verkehrsteilnehmenden für die spezifischen Gefahren auf Landstraßen zu sensibilisieren und die Verkehrs-Sicherheit nachhaltig zu erhöhen."
"Als zusätzlicher positiver Anreiz" wird laut Mitteilung des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord im Rahmen der Präventions-Arbeit aktiv auf ein begleitendes Gewinnspiel aufmerksam gemacht. Dabei könne man einen BMW-Mini und viele weitere attraktive Preise gewinnen, wenn man Fragen zur Sicherheit im Straßenverkehr richtig beantworte. Nach aktuellem Stand seien allein im Zuständigkeits-Gebiet des Polizeipräsidiums Oberbayern-Nord – zu dem auch der Landkreis Pfaffenhofen gehört – rund 300 Einsatzkräfte in die Schwerpunkt-Aktion eingebunden.





