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Der griechische Autofahrer hatte den Lastwagen vor ihm offenbar zu spät wahrgenommen. Autobahn war nach dem Crash am heutigen Morgen 2,5 Stunden voll gesperrt.

(ty) Ein tödlicher Verkehrsunfall hat sich am heutigen frühen Morgen auf der A93 im Gemeinde-Bereich von Regenstauf (Landkreis Regensburg) ereignet. Wie die Verkehrspolizei-Inspektion Regensburg berichtet, krachte ein 55-Jähriger mit seinem Pkw auf dem rechten Fahrstreifen in das Heck eines vor ihm fahrenden Lkw. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation habe man den schwerverletzten Autofahrer nicht mehr retten können. Er sei noch an der Unfallstelle gestorben. Die Autobahn musste nach Angaben der Ordnungshüter nach dem Unfall für 2,5 Stunden komplett gesperrt werden.

Gekracht hat es laut Polizei gegen 4.25 Uhr kurz nach der A93-Anschluss-Stelle Regenstauf. Der 55-Jährige, ein griechischer Staatsangehöriger, sei ohne Begleitung mit seinem Auto in Richtung München unterwegs gewesen und habe den auf der rechten Spur vor ihm fahrenden Lkw offenbar zu spät wahrgenommen, so die Gesetzeshüter. Trotz eines Ausweichversuches habe der Mann eine Kollision mit dem vorausfahrenden Lkw nicht mehr verhindern können. Sein Pkw habe sich anschließend gedreht und sei in der Mittel-Leitplanke total beschädigt zum Stillstand gekommen.

Die Polizei und ein Gutachter haben den Angaben zufolge die Ermittlungen zum Hergang und zur Ursache des Crashs aufgenommen. Der Gesamt-Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 10 000 Euro. Nach einer 2,5-stündigen Vollsperrung der Autobahn sei der Verkehr zunächst über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet worden. Seit 7.50 Uhr sei die Unfallstelle geräumt und die Autobahn wieder frei befahrbar. Die Feuerwehren Regenstauf, Lappersdorf und Diesenbach waren laut Polizei mit etwa 30 Einsatzkräften zur technischen Unterstützung und zu Verkehrs-Maßnahmen vor Ort.


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