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Durch technische Manipulationen wurden die Elektro-Flitzer zu Kleinkrafträdern. Dem 16-Jährigen und der 18-Jährigen fehlte aber jeweils die nötige Fahrerlaubnis.

(ty) Zwei E-Scooter-Fahrer sind in der Nacht zum heutigen Sonntag in der Innenstadt von Neuburg an der Donau von Streifenbeamten einer Verkehrs-Kontrolle unterzogen worden und haben sich jeweils handfesten strafrechtlichen Ärger eingehandelt. Wie die örtliche Polizeiinspektion berichtet, waren der 16-Jährige und die 18-Jährige – unabhängig voneinander – ins Visier der Gesetzeshüter geraten, weil sie mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs waren.

An den beiden Elektro-Kleinstfahrzeugen der Marke "Segway" seien jeweils technische Manipulationen festgestellt worden. Durch diese Veränderungen seien die Gefährte nun verkehrsrechtlich als Kleinkrafträder einzustufen und man benötige deshalb eine Fahrerlaubnis sowie eine entsprechende Versicherung. Die beiden jungen Leute aus Neuburg konnten laut Polizei jedoch beides nicht vorweisen. Gegen sie seien Strafverfahren eingeleitet worden. Die zwei Fahrzeuge seien sichergestellt worden.

 


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