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Mehrtägige Verkehrs-Behinderungen in der kommenden Woche. Eine weitere Tiefbohrung erfolgt im Einfahrts-Bereich des Wertstoffhofs.

(ty) Zur Vorbereitung einer anstehenden Instandsetzung eines Durchlasses unterhalb der B13 werden ab dem kommenden Montag, 12. Oktober, "umfangreiche Baugrund-Untersuchungen" bei Ilmmünster durchgeführt. Das wurde aus dem staatlichen Bauamt aus Ingolstadt angekündigt. Die Erkundungs-Bohrungen dienen den Angaben zufolge der genauen Ermittlung der Boden-Verhältnisse im Bereich des Bauwerks und erstrecken sich über zwei aufeinanderfolgende Abschnitte. Laut Mitteilung der Behörde kommt es auf der Bundesstraße zu Verkehrs-Einschränkungen in Form einer halbseitigen Sperrung.

Zum ersten Abschnitt erklärt das staatliche Bauamt: "Die Arbeiten beginnen direkt auf der B13." Das Bohrgerät werde auf der Spur in Richtung Pfaffenhofen positioniert, um durch die Fahrbahn der Bundesstraße zu bohren. Die Dauer dieser Aktion betrage je nach Bohrfortschritt voraussichtlich zwischen drei und fünf Tage. Während dieser Phase sei eine halbseitige Sperrung der Bundesstraße erforderlich. Der Verkehr werde unter Einsatz einer mobilen Ampel-Anlage wechselseitig an der Arbeitsstelle vorbeigeführt.

Für den zweiten Abschnitt wechsele das Bohrgerät auf die Gemeindestraße "Zum Sportplatz". Dort werde im Einfahrts-Bereich des Recyclinghofs von Ilmmünster eine Bohrung bis in 30 Metern Tiefe ausgeführt. Auch für diese Aktion seien "voraussichtlich drei bis fünf Tage eingeplant". Der Ablauf sei mit dem Abfall-Wirtschafts-Betrieb des Landkreises Pfaffenhofen (AWP) abgestimmt. Man bitte die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die kurzzeitigen Beeinträchtigungen sowie um eine aufmerksame Fahrweise im Baustellen-Bereich.


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