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Obwohl der Junge altersbedingt selbst einen normalen Elektro-Flitzer nicht hätte steuern dürfen, war sein Gefährt auch noch getunt.

(ty) Der in zweifacher Hinsicht verbotenen E-Scooter-Tour eines Kindes haben Streifenbeamte am Donnerstagnachmittag in Abensberg ein Ende gesetzt. Wie die örtlich zuständige Polizeiinspektion aus Kelheim berichtet, wurde der 13-Jährige gegen 17.10 Uhr auf der Straubinger Straße angehalten und einer Verkehrs-Kontrolle unterzogen. Im Rahmen der Überprüfungen sei festgestellt worden, dass die Höchstgeschwindigkeit des Elektro-Gefährts "durch eine Software-Manipulation unzulässigerweise angehoben" worden sei. 

Die für den getunten Flitzer erforderliche Fahrerlaubnis konnte der Junge freilich nicht vorweisen. Ungeachtet dessen hätte der 13-Jährige in seinem Alter selbst einen "normalen" E-Scooter nicht steuern dürfen. Gegen den Buben werde jetzt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt, meldet die Polizei. Zumindest strafrechtlich hat das Kind aber nichts zu befürchten, da es altersbedingt noch nicht strafmündig ist.


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