Der Autofahrer wurde bei der Kollision in der Gemeinde Rohr verletzt. Beim Atem-Test brachte er es auf gut 0,8 Promille. Nun blüht eine Strafanzeige.
(ty) Ein nicht unerheblich alkoholisierter Pkw-Lenker hat gestern Abend im Gemeinde-Bereich von Rohr (Kreis Kelheim) einen Crash gebaut, bei dem erheblicher Sachschaden entstanden ist. Im Zuge der Unfall-Aufnahme wurde laut heutiger Mitteilung der Polizei bei dem 59-Jährigen ein Atem-Test gemacht, der umgerechnet 0,82 Promille ergab. Deshalb habe er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen müssen; diese sei in einem Krankenhaus durchgeführt worden. Gegen den Mann sei ein strafrechtliches Ermittlungs-Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet worden. Ihm droht nun auch der Entzug seiner Fahrerlaubnis.
Gescheppert hatte es nach Angaben der Polizei wenige Minuten vor 20 Uhr. Der 59 Jahre alte Deutsche sei mit seinem Auto gegen ein Gespann geprallt, das aus einem Kleintransporter und einem Anhänger bestanden habe. Dieses sei vorschriftsgemäß am Straßenrand abgestellt gewesen, erklären die Gesetzeshüter. Der 59-Jährige sei mit seinem Pkw ins Heck des Gespanns gekracht. Der Unfall-Fahrer habe dabei leichte Verletzungen erlitten. An seinem Wagen sei ein Schaden in Höhe von geschätzten 25 000 Euro entstanden. Der an dem Gespann zu Buche stehende Schaden wurde von Streifenbeamten auf 7000 Euro taxiert.





