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Landratsamt: "Trotz vorheriger Probefahrten und Einweisungen kam es vereinzelt zu technischen Problemen mit den Bordrechnern sowie zu organisatorischen Fehlern."

(ty) Zum Schuljahres-Beginn ist es "auf einzelnen Buslinien" im Kreis Pfaffenhofen zu "Problemen bei der Schüler-Beförderung" gekommen. Das wurde am heutigen Nachmittag vom Landratsamt bekannt gegeben. Die Behörde steht deshalb nach eigenem Bekunden "bereits im engen Austausch mit den zuständigen Verkehrs-Unternehmen". Landrat Albert Gürtner (FW) erklärte: "Ich bedauere die entstandenen Unannehmlichkeiten sehr. Bei einer Umstellung dieser Größenordnung können trotz guter Vorbereitung Anlaufschwierigkeiten auftreten. Entscheidend ist, dass die Probleme jetzt schnell behoben werden."

Rund 4000 Schülerinnen und Schüler werden nach Angaben des Landratsamts täglich morgens mit dem Bus zu ihren Schulen befördert. Eine "besondere Herausforderung" sei in diesem Jahr die Einführung des neuen Linien-Bündels "Nord-Ost", heißt es in einer Presse-Mitteilung der Behörde: "Zum Schulstart waren dort mehr als 25 Busse auf rund 75 Fahrten im Einsatz. Trotz vorheriger Probefahrten und Einweisungen kam es vereinzelt zu technischen Problemen mit den Bordrechnern sowie zu organisatorischen Fehlern."

Die Verkehrs-Unternehmen wurden laut Landratsamt bereits dazu aufgefordert, die aufgetretenen technischen und organisatorischen Probleme schnellstmöglich zu beheben. "Wo notwendig, sollen zudem Abläufe und Fahrpläne optimiert werden", so die Kreis-Behörde. Man stehe hierzu weiterhin in engem Austausch mit den Unternehmen.

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