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Der Waidmann roch gestern Abend zunächst Rauch und stieß dann auf ein Glutnest, das sich laut Feuerwehr über zehn Quadratmeter erstreckte.

(ty) Ein aufmerksamer Jäger, der am gestrigen Abend in einem Waldstück im Gemeinde-Gebiet von Au in der Hallertau (Kreis Freising) unterwegs gewesen ist, hat wohl einen Waldbrand verhindert. Wie die örtlich zuständige Polizeiinspektion aus Moosburg an der Isar heute berichtet, befand sich der Waidmann aus dem Landkreis Freising auf der Jagd, als er zunächst Rauch-Geruch wahrnahm und daraufhin ein "aktives Glutnest" entdeckte. Dabei habe es sich möglicherweise um Rückstände eines Lagerfeuers gehandelt, so die Polizei.

"Hierfür Verantwortliche befanden sich nicht mehr vor Ort", heißt es weiter. Von den aus Au in der Hallertau und aus Reichertshausen angerückten Feuerwehrleuten sei die Glut abgelöscht worden, um eine weitere Brandgefahr auszuschließen. Die Floriansjünger waren nach eigenem Bekunden gegen 22.35 Uhr zu dem neben der Bundesstraße B301 gelegenen Waldgebiet gerufen worden. Der abzulöschende Bereich erstreckte sich den Angaben zufolge über rund zehn Quadratmeter.


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